Archiv

Dezember
2007

Interview mit dem neuen CEO von CEDES: Dr. Peter Nebiker

Landquart; Auf den 1. Januar 2008 übergibt Beat De Coi die operative Führung der CEDES-Gruppe an Dr. Peter Nebiker. Beat De Coi wird sich als Verwaltungsratspräsident vor allem auf strategische Fragen konzentrieren.

Dr. Peter Nebiker, bisher Leiter der Business Unit Elevators, wird neuer CEO der CEDES-Gruppe. Einige CEDES-Mitarbeiter haben den neuen CEO nach seinen Plänen und Wünschen befragt ... mehr

November
2007

cegard/Mini – mit Qualität zum Ziel

Landquart; Qualität und Robustheit waren die obersten Ziele bei der Konzeption des neuen Lichtvorhangs cegard/Mini. Das Resultat kann sich sehen lassen: cegard/Mini stiess auf der vergangenen interlift 07 auf grosses Interesse bei den Messebesuchern.

Gerhard Bräuer, Product Manager im CEDES-Geschäftsbereich Elevators, beschreibt die Entstehungsgeschichte folgendermassen: ... mehr

Oktober
2007

 Sichere Flachbildschirm-Produktion bei SONY

Landquart; Kompaktheit hat, zumindest wenn es um Sicherheitslichtvorhänge geht, einen Namen: Safe400.

Einer, der die Vorteile des Safe400 zu schätzen weiss, ist Josep Junyent. Josep Junyent arbeitet im SONY-Werk in Viladecavalls, Spanien, und ist dort zuständig für den Unter-halt der Produktionslagen. In Viladecavalls produziert SONY in LCD-Flachbildschirm-Fernsehgeräte  ... mehr

September
2007

 Kompaktheit vereinfacht nachträgliche Absicherung

Landquart; Der deutsche Automobil-Hersteller Volkswagen verbessert die Sicherheit der bestehenden Paternoster-Lagersysteme mit kompakten Sicherheitskomponenten von CEDES.

In vielen Betrieben werden für die Lagerung von Kleinteilen sogenannte Paternoster eingesetzt. Diese Lager-Systeme funktionieren nach dem Umlaufprinzip und bieten gegenüber herkömmlichen Lagereinrichtungen einige gewichtige Vorteile.
... mehr

August
2007

 Hilti im Turm

Landquart; Wenn man Hilti hört, denkt man unweigerlich an die unverwüstlichen Bohrhämmer im roten Koffer.

Dabei ist Hilti weit mehr. Hilti ist weltweit eines der führenden Unternehmen im Bereich Abbau- und Befestigungstechnik. Zum Bereich Befestigungstechnik gehören Dübel und Anker, die in den unterschiedlichsten Gebieten zum Einsatz kommen. Eines davon ist der Aufzugsbereich.  ... mehr

Juli
2007

 CEDES - Messeherbst 2007 

Landquart; Der Herbst 2007 steht bei CEDES ganz im Zeichen der Messen. Neben verschiedenen lokalen Veranstaltungen, die von CEDES-Gesellschaften besucht werden, stehen auch einige grosse internationale Messebeteiligungen auf dem Programm, wobei CEDES jeweils als Aussteller vertreten sein wird. Wir laden Sie herzlich ein, uns an einer oder mehreren Ausstellungen zu besuchen!

Datum Ausstellung / Messe CEDES Business Ort CEDES Stand
27.11. - 29.11.07 SPS Drives Safety & Automation Nürnberg / D Halle 7, Stand 7-140


Juli 2007

 Hilfe für den Schutzengel

Landquart; Unweit der Quelle des Rheins befindet sich das Benediktinerkloster Disentis. Es wurde um 720 gegründet und ist eines der ältesten Klöster der Schweiz. Die zweitürmige Klosterkirche und das angegliederte grosse Konventgebäude prägen das Dorfbild von Disentis. 

Um das Kloster den Anforderungen der heutigen Zeit anzupassen, 
... mehr

Juni 2007

 epc – Eine Chipfabrik im Rheintal

Landquart; Die Schlagzeilen in den vergangenen Wochen waren nicht zu übersehen. „Wird das Rheintal zum Photonics Valley?“ oder „Neue Chipfabrik im Rheintal geplant – bis zu 500 Stellen“ war da zu lesen. 

Kein Wunder, denn der CEDES CEO Beat De Coi hat grosse Pläne. Im Rheintal, ... mehr

Mai 2007

 Renault produziert sicher mit Safe4

Landquart; Mit 2.6 Mio. produzierten Fahrzeugen und über 130'000 Mitarbeitern im letzten Jahr, gehört Renault zu den weltweit grössten Autoherstellern. 

Die Renault-Fahrzeuge werden in 27 Produktionsanlagen
in 17 Ländern gefertigt. So auch in Bursa ... mehr


April 2007

 Anwendung Teca-Print

Landquart; Teca-Print Ibérica SA ist die spanische Niederlassung des Tampondruckmaschinen-Herstellers Teca-Print mit Hauptsitz in Thayingen in der Schweiz. Für einen Kunden, der kleine Kunststoffteile bedruckt, musste der Bestückungsbereich ... mehr

Februar 2007

 Sichere Flachbildschirm-Produktion mit SafeC 400

Landquart; Flachbildschirme erobern unsere Wohn- und Büroräume. Mit ihrer geringen Bautiefe und dem niedrigeren Stromverbrauch verdrängen sie den Röhrenbildschirm immer mehr.
Zu den weltweit grössten Flachbildschirm-Produzenten
... mehr

Januar 2007

 Aufzugsmodernisierung einfach gemacht

Landquart; Die Modernisierung bestehender Aufzugsanlagen ist heute aktueller denn je. Neue Sicherheitsvorschriften, höhere Komfortansprüche, Effizienzsteigerung oder der Werterhalt von Gebäuden sind Gründe für diese Entwicklung. CEDES bietet dem Aufzugsbetreiber ... mehr

Januar 2007

 Richtig zugreifen dank Lichtvorhang

Landquart; Der Fachausdruck „Poka Yoke“ steht für das Verhindern von unbeabsichtigten Fehlern mittels technischer Einrichtungen. Sogenannte „Poka Yoke“-Systeme ... mehr

November 2006

Safe4 schützt beim Kelchen




Die Kelchmaschine bei Faurecia mit den gelben Sender- Empfängerleisten des Safe4-Sicherheits­licht­vor­hangs als
L-Kaskadierung

Landquart; Eines gleich vorneweg: Mit „Kelchen“ geht es nicht um das Weintrinken aus Kelchen, wie man das der Jahreszeit entsprechend annehmen könnte. 
In diesem Fall ist mit „Kelchen“ ein Fertigungsverfahren gemeint, bei dem Rohre an beiden Enden durch Umformen kelchförmig aufgeweitet werden. 

Der deutsche Autozulieferer Faurecia verwendet dieses Verfahren bei der Produktion von Autositzen. Dabei werden Rohre mit einem Taumelwerkzeug aufgeweitet und so als Verstrebung in der Rücklehne des Autositzes fixiert. Damit durch die sich bewegenden Werkzeugschlitten der Maschinenbediener nicht gefährdet wird, setzt Faurecia den Sicherheitslichtvorhang Safe4 in einer L-Kaskadierung ein. Das Kaskadierungssystem ermöglicht die Überwachung der vertikalen und horizontalen Gefahrenstellen mit nur einem integrierten Auswertgerät.

Gemäss Ulrich Blank, dem Projektleiter von der CEDES GmbH in Deutschland, hat Faurecia daneben auch die optimale Anpassungsfähigkeit sowie das hervorragende Preis-Leitungsverhältnis des Safe4-Systems überzeugt.

Oktober 2006

Safe400 für einen sicheren Schnitt




Eingebaut in die Nase (kaskadiert)

Landquart; Kompakte Sicherheitskomponenten sichern Gefahren-Bereiche ab, ohne dabei viel Platz beanspruchen zu müssen. Dadurch sind elegante Absicherungen möglich, wie das Beispiel der Wohlenberg Schneidsysteme GmbH zeigt.

Nase überwacht Zuführbereich
Diverse Sicherheitseinrichtungen wie Zweihandschaltung oder mechanische Sperrklinken gewährleisten eine gefahrlose Bedienung der Schneidmaschinen. Der Zuführbereich wird mit dem Sicherheitslichtvorhang Safe400 von CEDES überwacht.




Die „Sicherheits-Nase“ (roter Pfeil) an der Schneidmaschine

Mit einem Querschnitt von 15 x 20 mm ist Safe400 der kleinste auf dem Markt erhältliche Sicherheitslichtvorhang, der die Sicherheitskategorie 4 nach EN 954-1 erfüllt. Durch die kompakten Abmasse lässt sich Safe400 perfekt auch in kleinere Maschinen integrieren, ohne dass dabei Kompromisse in Bezug auf Funktionalität oder Design eingegangen werden müssten. Die Sender- und Empfängerleiste des Lichtvorhangs sind in einer sogenannten „Nase“ eingebaut, die über dem Vordertisch der Maschine angebracht ist. Wohlenberg bezieht die Nase mit den vormontierten Sender- bzw. Empfängerleisten des Safe400 als komplettes Bauteil von der CEDES GmbH, aus Rheinhausen (Deutschland).

Ein Kontroller für alle Sicherheitskomponenten
Als Sicherheitskontroller setzt Wohlenberg den SafeC 400 ein. Der Kontroller überwacht neben dem Sicherheitslichtvorhang Safe400 auch alle anderen Sicherheitskomponenten wie die Zweihandschaltung oder die Not-Aus-Schalter. 

Für Wohlenberg bedeutet der Einsatz des SafeC 400 eine enorme Vereinfachung der Verkabelung. Zudem kann auf den Einbau mehrerer Einzelrelais verzichtet werden, was die Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit der Sicherheitseinrichtungen zusätzlich erhöht.

Einfache Nachrüstung
Für die Nachrüstungen bestehender Maschinen mit dem Safe400-Sicherheitslichtvorhang kommt der neue Sicherheitskontroller SafeCIS3 als Auswertegerät zum Einsatz. Dank den sehr kompakten Abmassen (22,5 x 111 x 110 mm) und der Einfachheit dieses Systems kann Wohlenberg die Nachrüstung sehr schnell und wirtschaftlich durchführen. Diese Kontroller-Lichtvorhang-Kombination ist weltweit die kompakteste und wirtschaftlichste Lösung auf dem Markt.

August 2006

"Créateur d’automobile" arbeitet mit Safe4




Flexibel: Renault setzt den Sicherheitslichtvorhang Safe4 in den unterschiedlichten Konfigurationen ein.

Landquart; Der hohe Automatisierungsgrad in der Automobil-Produktion verlangt die sorgfältige Absicherung von Gefahrenbereichen. Die Sicherheitseinrichtungen müssen dabei auch unter „erschwerten“ Bedingungen absolut zuverlässig funktionieren. Ein ungeplanter Stillstand der Produktionsstrasse hätte fatale Auswirkungen auf Produktionskosten und Liefertermine.

Seit einiger Zeit setzt der französische Automobilhersteller Renault für die Absicherung der Produktionsstrassen den bewährten Sicherheitslichtvorhang Safe4 von CEDES für diverse Absicherungsaufgaben (Kategorie 4 nach EN 954-1) ein. Mit der eingebauten Laserausrichthilfe werden die Einrichtzeiten und somit mögliche Stillstandzeiten auf einem absoluten Minimum gehalten. Renault hat vor allem die grosse Flexibilität des Safe4 überzeugt.

Denn kein anderes Sicherheitslichtvorhang-System lässt sich so einfach an die unterschiedlichsten Aufgabenstellungen anpassen. Da die Sender- und Empfängerleisten bereits ab einer Modullänge von 120 mm erhältlich sind, können auch kleine Zugriffsöffnungen kostengünstig abgesichert werden. Zusatzfeatures wie Blanking, L-Konfiguration, Perimeter oder Kaskadierung ermöglichen weitere spezifische Anpassungsmöglichkeiten.

 

Juni 2006

Reinraum im CEDES Science Park




Perfekte Produktionsbedingungen für anspruchsvolle Bauteile: der Reinraum im CEDES Science Park

Landquart; Mit dem Bezug des Neubaus hat CEDES auch seinen Reinraum in Betrieb genommen. In diesem Reinraum findet die SMD-Bestückung unserer Leiterplatten statt. Aufgrund immer kleiner werdenden Bauteile steigen die Anforderungen an die Prozessbedingungen stetig. Seit einigen Jahren bestücken wir Flip-Chip-Bauteile, welche die Zukunft in der Halbleiter-Fertigungstechnik darstellen. Das kleinste dieser Teile hat gerade mal Abmessungen von 0.9 x 1.1 mm und enthält auf dieser Fläche 6 Lötpunkte.
Mit dem Bezug des neuen CEDES Science Parks verfügt CEDES über Produktionsbedingungen, die ihresgleichen suchen. Die Halbleiterkomponenten werden in einem Reinraum der Klasse 1'000 hergestellt, d.h. gemäss der Norm US Federal Standard 209b liegt die Anzahl „luftgetragener“ Partikel grösser als 0.5 Mikrometer pro Kubikfuss (30 x 30 x 30 cm) bei maximal 1'000. 

Der Reinraum erfüllt so die höchsten Anforderungen in der Halbleiterproduktion. Ein leichter Überdruck von 20 Pascal im Innern des Raumes hilft mit, den Wert auf diesem tiefen Niveau zu halten. Zudem darf der Reinraum dafür nur in spezieller Kleidung durch eine Schleuse betreten werden. Konstante Temperatur und Luftfeuchtigkeit leisten einen weiteren wichtigen Beitrag an optimale Produktionsbedingungen .
Für den Leiter Produktion & Logistik von CEDES, Jürg Züst, steht fest: „Die Investition in den Reinraum macht sich für uns schnell bezahlt. Zusammen mit modernsten SMD-Bestückungsautomaten von Siemens und motivierten Mitarbeitern sind wir für die Zukunft bestens gerüstet. Mit dieser modernen Infrastruktur können wir das stark steigende Produktionsvolumen problemlos bewältigen und unsere hohen Qualitätsanforderungen weiter ausbauen.“ Gegenüber den Mitbewerbern unterstreicht CEDES seine Kompetenz in der SMD-Technologie. Denn gemäss Züst verfügen die wenigsten vergleichbaren Unternehmen über solch optimale Produktionsbedingungen.

 

Mai 2006

CEDES im Tomorrow Square in Shanghai




Herausragend: Der Tomorrow Square in Shanghai

Landquart; Der Tomorrow Square ist eines der, im wahrsten Sinn des Wortes, herausragendsten Gebäude in Shanghai. Mit 285 m Höhe ist es das dritthöchste Gebäude der Stadt. Die beiden diagonal versetzten quadratischen Grundrisse geben dem Gebäude einen Teil seines Namens. Gegen Erdbeben und Taifune ist der Tomorrow Square konstruktiv speziell abgesichert worden. Das Marriott-Hotel mit 342-Zimmer und über 250 Appartement-Wohnungen sind in diesem exklusiven Turm untergebracht. Für den bequemen und schnellen Auf- bzw. Abstieg über die 55 Stockwerke sorgen 18 Aufzüge. Und für die nötige Effizienz und Sicherheit dieser Aufzüge sind diverse Produkte von CEDES im Einsatz. So zum Beispiel die Gabellichtschranke GLS 126 NT, die für die exakte, stufenfreie Positionierung der Aufzugskabine verantwortlich ist. Oder die tausendfach bewährten Lichtvorhänge cegard/Max, die mit jeweils 114 Strahlen für die Sicherheit der Aufzugsbenutzer beim Ein- und Aussteigen sorgen. Und als oberstes Sicherheitsorgan waltet da auch noch das SMS, welche als unabhängige Instanz die Aufzugssteuerung überwacht und im Falle einer Übergeschwindigkeit die Notbremse zieht. Der Tomorrow Square mit „Tomorrow“-Produkten von CEDES!

April 2006

Ein Bijou ist entstanden



Es hat sich einiges verändert: CEDES-Neubau am 18. März 2005...

                                              
                                        ...CEDES-Neubau am 15. März 2006

Landquart; Nach intensiver Planung und Baubegleitung durch Beat De Coi, Jürg Züst und Simon Hartmann konnte der Neubau planmässig bezogen werden. 45'000 Kubikmeter umbauter Raum, 8'700 Quadratmeter Produktions- und Bürofläche, 200 einzelne Räume, 90 automatische Türen und Tore, und so weiter und so fort. Ein Objekt der Superlative mit unglaublich vielen zu lösenden Details. Zum Glück haben wir uns rechtzeitig vom Generalunternehmer, der das Vorprojekt durchgeführt hatte, getrennt. Die Firma nahm den Teil „General“ wichtiger als den Teil „Unternehmer“, obwohl dadurch noch mehr Arbeit in den Händen des CEDES-Planungsteams lag. Das Dreierteam beschäftigte sich nun intensivst während ca. 1 ½ Jahren mit dem Neubau. Ein Glücksfall war unser externer Bauleiter, Wolfgang Natter aus Chur, der sich diesem grossen Projekt mit voller Hingabe annahm. Herzlichen Dank, Wolfgang.


Über 60 wöchentliche Bausitzungen wurden abgehalten, zahlreiche Kleinsitzungen, Hunderte von Entscheide mussten – meist unter Zeitdruck - gefällt werden. Über den drei Millionen teuren Turm bis zum passenden WC-Besen war zu befinden. Zudem galt es, Arbeiten von einem Gesamtbetrag von 16 Millionen Franken an über 60 Handwerker, Unternehmer und Planer zu verteilen.

Einen herzlichen Dank geht an unsere Architekten (Küchel, St. Moritz), an unseren Bauingenieur (Edy Tosanco AG Pontresina und Chur), an unseren Elektroplaner (Marquart, Buchs), an unseren HLKS-Planer (Züst, Grüsch), an unseren Geometer (Donatsch, Landquart), an unseren Bauherrenvertreter (Hanspeter Grimm, Hinwil) sowie an alle am Bau beteiligten Unternehmer und Handwerker. Einen herzlichen Dank auch an alle CEDES-Mitarbeitenden, die in irgendeiner Form am Bau involviert waren. Nun gilt es noch, die Aussenarbeiten fertig zu stellen.

Übrigens: Der Ausdruck Bijou stammt nicht von uns, dem Bau-Dreierteam, sondern von einem unserer Mitarbeitern. Doch wir können uns dem nur anschliessen.

März 2006

CEDES gewinnt "Xizi Otis Technical Innovation Award"


Zertifikat von Xizi Otis

Landquart; Xizi Otis (China) hat im Jahr 2005 über 12’000 Aufzüge ausgeliefert. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einer Steigerung um 28%. Gemäss Otis leisteten auch die Lieferanten einen wichtigen Beitrag zu diesem hervor­ragenden Ergebnis. Besonders hervorgehoben hat OTIS unser Unternehmen. CEDES wurde mit dem "Year 2005 Xizi Otis Technical Innovation Award" ausgezeichnet. Als Anerkennung für die “aussergewöhnliche Leistung im Bereich Produkt-Innovation“, wie es bei Otis heisst.

Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung und danken Xizi Otis für das entgegengebrachte Vertrauen! 

Übrigens: Otis setzt auf MiniMax- und cegard/Max-Lichtvorhänge für die Türabsicherung sowie auf GLS 126 NT für die Schachtinformation. Aber auch ESPROS-Produkte und ELS 263 werden eingesetzt.


März 2006

Einzellichtschranke ELS 263 einzeln oder in Serie



Ob einzeln

 



...oder in Serie...

Landquart; Die Einzellichtschranke ELS 263 bewährt sich im harten Alltagseinsatz weltweit seit Jahren. Dabei überzeugen neben der Robustheit und Zuverlässigkeit vor allem die sehr kompakten Abmasse. 

Einzigartig ist die Möglichkeit bis zu 20 Einzellichtschranken des Typs ELS 263 mit einem einfachen und kostengünstigen Y-Stecker miteinander zu verbinden. Dadurch ergeben sich neue Möglichkeiten in der Ab­si­che­rung oder Automatisierung von Bereichen in denen der Einsatz von Optoleisten aufgrund ihrer Größe oder ihrer Starrheit nicht möglich ist. Ein typisches An­wen­dungs­beispiel sind Sicher­heits­schleusen in Flughäfen und anderen öffentlichen Gebäuden.

Die Elektronik ist mitsamt der Optik in der Fotozelle integriert. Für den Betrieb ist somit keine externe Auswerteeinheit nötig, wie das bei den meisten Mitbewerbern üblich ist. ELS 263 sind „CEDES-like“ mit einem ASIC und mit Goldkontakten ausgerüstet, mit entsprechend positivem Einfluss auf Zuverlässigkeit und Langlebigkeit. Gegenüber Fremdlicht ist ELS 263 weitgehend unempfindlich. Dank dem Snap-in-Konzept ist ELS 263 im Handumdrehen montiert.

Dezember 2005

Object100, kompakte Vielseitigkeit


Überstandserkennung...


Höhenmessung...


Positionserkennung...


mit Object100

Landquart; In automatisierten Lagersystemen ist es wichtig, dass beladene Paletten oder andere Warenträger kompakt beladen sind und keine Ware übersteht. Denn Überstände können zu Beschädigungen oder zu Störungen führen. 

Dank der extrem hohen Abtastrate erkennt der messende Lichtvorhang Object100 von CEDES solche Überstände sofort und erteilt der Anlagensteuerung das Stopp-Signal. Die Gefahr von Beschädigungen oder Störungen im Prozessablauf wird so frühzeitig ausgeschaltet. 

Object100 kann aber noch mehr: Mit der integrierten Messfunktion erfasst der Lichtvorhang die Dimensionen der einzulagernden Ware. Mit diesen Daten kann die Anlagensteuerung dem Warenträger im Sinne effizienter Lagerraumnutzung einen geeigneten Lagerplatz zuordnen. 

Einzigartig am Object100-Lichtvorhang ist die Möglichkeit, die Dimensionserfassung und die Überstandserkennung mit nur einem Sensor-System durchführen zu können. Gegenüber anderen bekannten Systemen bedeutet dies klare Vorteile bezüglich Zuverlässigkeit und Kosten.


Der Einsatz des Object100 beschränkt sich aber nicht nur auf den Logistikbereich. Mit dem vielseitigen Lichtvorhang können z.B. in der holzverarbeitenden Industrie Baumstämme durch vorheriges Bestimmen der Position und der Dimension optimaler genutzt werden. In automatischen Lackieranlagen bestimmt Object100 die genaue Position und Grösse der zu lackierenden Bauteile. So können die Spritzdüsen genau positioniert werden und dadurch massiv Fertigungszeit und Farbe eingespart werden.


Mit dem dazugehörenden Kontroller ObjectC 100F können günstige Stand-alone-Lösungen realisiert werden. Mit dem Configurator-Tool lässt sich der Lichtvorhang in Länge und Auflösung sehr schnell bedürfnisgerecht konfigurieren.



November 2005

cegard/3D an der Interlift


Prinzip von cegard/3D

Landquart; Die Interlift 2005 ist bereits Geschichte. Für uns war diese wichtige Fachmesse im Bereich Aufzüge ein voller Erfolg: Ein stets sehr gut besuchter Messestand mit vielen interessanten Gesprächen und grosses Interesse an unseren bestehenden Produkten und unseren Neuheiten. Was will man mehr? Ein Anziehungspunkt war unser 3D-Über­wachungs­system cegard/3D. Das echte 3D-System vereint und nutzt die Vorteile zweier unabhängiger Sensorsysteme. cegard/3D kommt dort zum Einsatz, wo neben der zweidimensionalen Aufzugstür-Überwachung zusätzlich auch der Bereich vor der Tür erfasst werden muss (Vorraumüberwachung).
Im Gegensatz zu herkömmlichen 3D-Lichtvorhängen verändert sich während der Türschliessung der 3D-Erfassungsbereich nicht.

Und noch ein Hit: cegard/3D funktioniert mit allen bereits installierten Türüberwachungssystemen, unabhängig davon, ob sie dynamisch oder statisch eingebaut sind, ob es sich um Lichtschranken, Lichtgitter oder mechanische Kontaktleisten handelt!
Personen oder Objekte werden während des gesamten Schliessvorgangs zuverlässig erfasst. Wird eine Person oder ein Objekt im Überwachungsfeld detektiert, wird ein Signal an die Türsteuerung gesendet. Die Tür wird rechtzeitig geöffnet, womit Verletzungen von Personen und Beschädigungen an Material vermieden werden. 
Der modulare Aufbau von cegard/3D erlaubt es, bestehende Türabsicherungen, die nur mit einem Lichtvorhang oder einer Lichtschranke ausgerüstet sind, äußerst kostengünstig und einfach zu einem 3D-System auszubauen.

  • Grösste Flexibilität
  • Erfassungsbereich frei einstellbar
  • Erhöht die Sicherheit von allen marktüblichen Türüberwachungssystemen
  • Ideal auch zur Nachrüstung geeignet
Haben Sie cegard/3D an der INTERLIFT „verpasst“? Kein Problem! Wir zeigen Ihnen das geniale 3D-Überwachungssystem gerne. Ein E-Mail an info@cedes.com genügt.

Oktober 2005

Der Hilti-Konzern testet mit


Dr. Michael Merz vom Hilti-Konzern (rechts) und Beat De Coi von der CEDES AG freuen sich über die zukünftige Zusammenarbeit

Landquart; Der Hilti-Konzern und die CEDES AG haben das gemeinsame Ziel, Kunden aus dem Aufzugsbau bei der Optimierung der Sicherheit und der Wirtschaftlichkeit zu unterstützen. In diesem Sinn werden die beiden Unternehmen den in Landquart entstehenden Testturm der CEDES AG für die Produktentwicklung gemeinsam nutzen.

Mit Blick auf Anwendungen in der Befestigungstechnik im Bereich der Installation von Aufzügen hat Hilti nach Möglichkeiten gesucht, Kenntnisse über die Beanspruchung von Befestigungspunkten während des Betriebes von Aufzügen zu erlangen. Fündig wurde Hilti in Landquart mit unserem Testturm. 

CEDES und Hilti streben beide die Optimierung kundenorientierter Lösungen im Sicherheitsbereich des Aufzugsbaus an. Beide Unternehmen legen hohe Priorität auf die Funktionssicherheit und Zuverlässigkeit der Produktsysteme. 

Damit ist eine gute Grundlage für eine Kooperation gegeben. So wird Hilti verschiedene Produktsysteme auf ihre Funktionssicherheit im Aufzugsbetrieb einschließlich Notfallsituationen prüfen. Die gewonnenen Erkenntnisse werden eingesetzt, um für den Aufzugsbau maßgeschneiderte  Befestigungssysteme zu entwickeln. Hilti kann damit Kunden aus der Aufzugsbranche kompetent beraten, leistet einen Beitrag zur Sicherheit im Aufzugsbau und unterstützt die Installateure bei der Entwicklung von wirtschaftlichen Installationsprozessen.

August 2005

CEDES-Baustelle aus der Vogelperspektive




CEDES-Baustelle von oben

Landquart; Die fünf Gebäude des CEDES-Neubaus nehmen immer mehr Gestalt an. Bei vier von fünf Gebäuden ist bereits das 2. Obergeschoss fertig. Und der Turm wächst und wächst. 

Das Neubau-Projekt liegt im Zeitplan und dem Bezug im März 2006 in den neuen Firmensitz an der Kantonsstrasse 14 in Landquart steht nichts im Wege.

Den Baufortschritt können Sie hier viertelstündlich mitverfolgen:

CEDES-Baustelle online (Webcam)

August 2005

Objekte zuverlässig und wirtschaftlich erfassen




Process/Eco - 
Hervorragend geeignet für Überstandskontrolle

Landquart; Mit dem Lichtvorhangsystem cegard/Process Eco lassen sich Objekte wirtschaftlich erfassen, ohne dabei Kompromisse bezüglich Zuverlässigkeit machen zu müssen. Das Lichtvorhangsystem ist vielseitig einsetzbar und lässt sich mit einem Querschnitt von 12 x 16 mm beinahe überall einbauen.

Ein typisches Anwendungsgebiet ist der Logistikbereich, wo das cegard/Process Eco zur Zählung von Paketen oder der Überstand-Überwachung von Paletten eingesetzt wird. Aber auch im Maschinenbau werden cegard/Process Eco-Lichtvorhangsysteme eingesetzt, z.B. für die Durchhangüberwachung in der Blechfertigung.  
Neben einer grossen Auswahl an Standartlängen, sind für OEM-Anwendungen Messfeldlängen zwischen 105 mm und 10 m möglich.
Je nach Anforderung kann zwischen drei unterschiedlichen Steuerungstypen ausgewählt werden, die mit Relais- oder PNP-Ausgängen ausgerüstet sind. 


Sie brauchen noch mehr Informationen zu cegard/Process Eco? Wir zeigen Ihnen gerne mehr.

Mai 2005

Sensor lässt Blumen sprechen



Der kompakte Sensor  ELS 261 von CEDES ist vielseitig einsetzbar

Landquart; Sensoren des Optosensorik-Herstellers CEDES sind an der Bundesgartenschau (Buga) in München im Einsatz. Im Zellengarten „Das Gartengeflüster“ lassen Sensoren vom Typ ELS 261 die Blumen sprechen.
Der Sensor ELS 261 wird normalerweise für die Absicherung von automatischen Türen eingesetzt. Durch seine Kompaktheit, die einfache Montagemöglichkeiten und das hervorragende Preis-Leistungsverhältnis wird er auch für viele andere Zwecke verwendet. Ein Beispiel dafür gibt es an der Deutsche Bundesgartenschau zu sehen bzw. zu hören. 

Im Zellgarten „Das Gartengeflüster“ an der Bundesgartenschau beginnen die Pflanzen zu sprechen, sobald sich ihnen ein Besucher nähert. So erklärt die Rose wie sie zu ihrem Namen gekommen ist, oder der Rosmarin erzählt woher er stammt und zu welchen Kochrezepten er am besten passt.


Damit die Pflanzen im richtigen Augenblick zu sprechen beginnen, braucht es ein bisschen Technik. Der Sensor ELS 261 von CEDES übernimmt dabei die Aufgabe eines Anwesenheits-Sensors. Sobald sich ein potentieller Zuhörer der Pflanze nähert, gibt der Sensor ein Signal an die installierten Audioanlagen weiter und die Pflanze beginnt zu „sprechen“

Mai 2005

CEDES gehört zu den besten KMUs der Schweiz

Landquart; Gemäss dem Schweizer Wirtschaftsmagazin „BILANZ“ gehört der Landquarter Optosensorik-Hersteller CEDES zu den besten KMUs in der Schweiz.

In der Schweiz gibt’s nicht weniger als 305'807 Kleinere und Mittlere Unternehmen (KMU). Gemäss einem Bericht in der Ausgabe 8/2005 des Schweizer Wirtschaftsmagazins BILANZ gehört der Landquarter Optosensorik-Hersteller CEDES Schweizweit zu den Top-Firmen in dieser Gruppe.

Die gute Bewertung ist das Resultat einer Befragung, welche die BILANZ bei den Beratungsfirmen BDO Visura und KPMG sowie dem KMU-Institut der Universität St. Gallen und dem Institut für Jungunternehmer (IFJ) durchgeführt hat. Das Magazin wollte von den vier wissen, welches ihre persönlichen Favoriten sind. Die beiden Beratungsfirmen und die Institute haben für ihre Wahl die KMUs nach unterschiedliche Kriterien bewertet. So waren zum Beispiel die Wertschöpfung, die Innovation oder die Differenzierung im Wettbewerb für eine gute Platzierung massgebend.

In der Sonderbeilage „KMU – Extra“ des gleichen Magazins wird die CEDES AG im Zusammenhang mit dem Thema Innovation ausführlich portraitiert.

 

Januar 2005

Grundsteinlegung Neubau CEDES



Beat De Coi (CEO CEDES AG) zusammen mit Frau Brutloff und Herrn Schroff (Architekten)

Landquart; Am 31. Januar 2005, um 14.00 Uhr war es so weit: Der Grundstein für den Neubau des in Landquart ansässigen Optosensorik-Herstellers CEDES AG wurde gelegt.

Geplant ist, dass der Neubau pünktlich zum 20-Jahr-Jubiläum im April 2006 bezugbereit sein wird. In 5 Gebäuden mit über 180 Räumen wird Raum für insgesamt 250 Arbeitsplätze geschaffen. Bei der Planung wurden die guten Wachstumssausichten des erfolgreichen und agilen Unternehmens berücksichtigt. Denn bei Bedarf kann das Raumangebot durch einen weiteren Ausbauschritt auf 500 Arbeitsplätze verdoppelt werden, ohne dabei die bewusst unscheinbare Gestaltung der Gebäude zu beeinträchtigen.

Der Neubau hat es in sich. So wird zum Beispiel im 50 Meter hohen Testturm der schnellste  Hochgeschwindigkeitsaufzug der Schweiz installiert. Er eröffnet den Entwicklern von CEDES neue Möglichkeiten, sei es bei Neuentwicklungen oder bei der Optimierung bestehender Produkte. Für die Zutrittskontrolle setzt die CEDES AG ein neuartiges, selbstentwickeltes System ein, das auf der Technologie der mehrfach preisgekrönten 3D-Kamera beruht.

Besuchen Sie die CEDES Neubau Baustelle

November
2004

Neubau in Landquart: Baubewilligung ist erteilt



Der zukünftige Hauptsitz von  CEDES

Landquart; Am 30. September 2004 erhielt die CEDES AG in Landquart Post von der Gemeindeverwaltung. Es wa